Monat: April 2016

Endernergieverbrauch in Deutschland ist viel zu hoch

Der Endenergieverbrauch in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern ist weiterhin viel zu hoch. Dies lässt sich aus der folgendenden Darstellung leicht herauslesen.
Das zu ändern, bedeutet Null-Energie-Häuser oder aktivplus Häuser zu bauen. Diese Feststellung gilt übrigens auch für Wirtschafts- und erwaltungsgebäude in Deutschland.
manufact ist spezialiert Gebäude, die wohnwirtschaftlich, gewerblich oder als Verwaltungsgebäude genutzt werden (sollen). Ziel der Geschäftspolitik sind aktivplus Gebäude (www.aktivplusev.de). Diesen Standard zu erreichen, ist natürlich auch mit energetischer 360°-Sanierung möglich.

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Eine Frage des Gewissens: Ingenhoven und grüne Architektur

arte: Christoph Ingenhoven hat grüne Architektur entworfen, als kaum jemand den Begriff Nachhaltigkeit kannte. Er gilt als der Erfinder des ersten Öko-Hochhauses. Neben Ingenhoven erzählen deutsche, französische und österreichische Architekturstudenten, wie sie sich das Bauen der Zukunft vorstellen. Wie sieht grüne Architektur in Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit aus? 
http://future.arte.tv/de/eine-frage-des-gewissens-ingenhoven-und-grune-architektur?language=de

Bauen und Wohnen in Zeiten des Klimawandels

arte: Das Klima und seine Veränderungen beeinflussen unser Leben in erheblichem Maße – auch unser Wohnen und Bauen. Denn Zukunftsszenarien zeigen: So wie wir heute leben, können wir nicht ewig weitermachen. Ressourcen sind begrenzt und der Klimawandel mit steigendem Meeresspiegel und extremen Wetterereignissen erfordert Flexibilität. Architekten und Bauingenieure suchen deshalb überall auf der Welt nach Lösungen, um unser Wohnen an diese neuen Bedingungen anzupassen. Wie ist es möglich, Umweltschutz mit Lebenskomfort und Wohnqualität zu vereinbaren?

Wetter und Architektur – Bauen für die Zukunft – Eine Dokumentation von Ariane Riecker (Deutschland, 2014, 52 Min.)

http://future.arte.tv/de/bauen-und-wohnen-zeiten-des-klimawandels?language=de

AktivPlus: Sitz in Europas größtem EffizienzhausPlus

Der Verein AktivPlus e.V. hat seinen Sitz in Europas größtes EffizienzhausPlus verlegt.  Das Gebäude in Frankfurt am Main wurde in 2012 als größtes EffizienzhausPlus eröffnet. Bei dem Aktiv-Stadthaus handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus, in dem jeder Mieter den jeweiligen Energieverbrauch mit der aktuellen Stromerzeugung vergleichen kann.

Das Mehrfamilienhaus in der Speicherstraße der Mainmetropole ist in weniger als zwei Jahren Bauzeit entstanden. Es beinhaltet auf acht Geschossen und 6.750 qm
Wohnfläche 74 Wohneinheiten. Insgesam t ist das Gebäude 27 Meter hoch und 1 60 Meter lang. Die Wohnungen sind auf Barrierefreiheit hin konzipiert worden und über Aufzüge erreichbar.

Sonnenenergie, Speicher und Wärmepumpe

Um ein Plus an Energie zu erwirtschaften wurden durch die Planer die AktivPlus-Prinzien angewendet. So kombinierte die EGS-plan aus Stuttgart im Energiekonzept passive und aktive Maßnahmen. Zu den passiven Maßnahmen zählt die gut gedämmte und luftdichte Gebäudehülle. Die aktive Energiegewinnung erfolgt zum einen über Photovoltaik, es wurden 769 hocheffiziente Photovoltaikmodule auf dem Pultdach installiert und weitere 348 Module in die Südfassade des Hauses integriert. Der erzeugte Strom kann in einer Batterie im Kellergeschoss des Hauses gespeichert werden. Bei dem Speichermedium handelt es sich um einen Batterietypus Lithium-Eisen-Phosphat, der über eine Speichergröße von 250 Kilowattstunden verfügt.

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Erneuerbare günstiger als Fossile

Zurzeit melden sich die Anbieter von Öl-Heizungen wieder medienwirksam zu Wort. Der Grund:  Öl ist billiger als noch vor Monaten. Super, möchte man sagen. Nur – wo liegt die Zukunft der fossilen Energieträger?!

Die Preise für Öl, Gas und Kohle werden steigen, steigen … Bei den Kosten der fossilen Energieträger verhält es sich sicherlich so wie beim Dollar. André Kostolany (1906 – 1999), einer der bekanntesten und anerkanntesten Börsenexperten aller Zeiten, sagte einmal zur Entwicklung des Dollars: Fallen kann er. Steigen muss er.

Die Zukunft der Energie gehört somit in jedem Fall den Erneuerbaren. Davon ist nicht nur manufact überzeugt. Die Experten des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), einem privatwirtschaftlichen Institut mit Sitz in Berlin haben dazu eine umfassende Studie erarbeitet.

Laut dem Verband arbeiten nur 19 Prozent aller in 2015 neu installierten Heizungen ganz oder teilweise mit erneuerbarer Energie. Vor fünf Jahren betrug der Anteil noch 26 Prozent. 2008 waren es gar noch 46 Prozent. Eine Entwicklung, die sich auf Sicht für ihre Betreiber, die Eigentümer von Ein- bis Mehrfamilienhäuser und andere Immobilieneigentümer, aus monetärer Sicht rächen wird.

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Solarenergie aus Nanofäden

Lebensbewusste Menschen, die sich für Umwelt, Wissenschaft und Technologie interessiert, kann u. a. bei ‘arte future‘ Interessantes finden. So auch unter vielen anderen Beiträge der folgende zum Thema Solarenergie:

Wer Solarenergie mit Nanofäden produziert, arbeitet nicht nur effektiver, sondern auch näher an der Natur. Die neue Technologie ist von Bäumen und ihrer Art, Licht einzufangen, inspiriert. Die neue Technologie ermöglicht eine effizientere und günstigere Produktion von Solarmodulen.

Mehr dazu unter dem Link http://future.arte.tv/de/solarenergie-mit-nanodrahten-produzieren.