Monat: Mai 2016

Wohneigentumsquote. Zinssituation sollte zur Besserung beitragen

Das Institut der duetschen Wirtschaft Köln (IW) weist dieser Tage darauf hin:

Die Mehrheit mietet 

Trotz historisch niedriger Hypothekenzinsen besitzen noch immer nur etwas mehr als 45 Prozent der Bevölkerung Wohneigentum. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Vor allem ärmere Haushalte sind kaum in der Lage, sich eine eigene Wohnung zu leisten. Die Politik könnte das ändern.

Von 2011 bis 2014 ist die Wohneigentumsquote in Deutschland nicht weiter gestiegen. Und das, obwohl sich die Zinssätze für Hypothekendarlehen seit 2010 mehr als halbiert haben und die eigene Immobilie dadurch mittlerweile deutlich günstiger ist als das Wohnen zur Miete. Darüber hinaus könnte Wohneigentum heute besser denn je helfen, vor Altersarmut zu schützen – schließlich werfen kapitalgedeckte Rentenversicherungen immer weniger ab. Doch es gibt Unterschiede je nach Alter und Einkommen: Laut der IW-Studie, die Daten des sozioökonomischen Panels nutzt, hat die Wohneigentumsquote der 65- bis 74-Jährigen von 2010 bis 2014 von 55,9 auf 58,3 Prozent zugelegt. Die Wohneigentumsquote der einkommensreichsten 20 Prozent der Bevölkerung stieg zeitgleich von 65,9 auf 69,1 Prozent.

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Ausstattungswerte für die Elektroinstallation in IHREM neuen ZUHAUSE

manufact hat sich der Initiative Elektro+ angeschlossen. Die Initiative steht für die wichtigsten Themen rund um die Elektrizität in jedem Wohnhaus. Im Vordergrund stehen …

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Die Initiative fokussiert sich auf die sorgsame Planung und die verantwortungsbewusste Errichtung bzw. Erneuerung elektrischer Anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie zu Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. Natürlich sind auch Installationen in Mehrfamilienhäusern, in Wohn- und Geschäftshäusern oder Gewerbebauten unsere Themen.

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