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Was die Zukunft bringen kann

Das Statistische Bundesamt meldet eine Energiepreissteigerung von 6 %!

Der Wetterbericht spricht von Temperaturen von bis zu 37° C!

Zwischen diesen beiden Zahlen existiert zwar kein unmittelbarer Zusammenhang. Sie zeigen jedoch auf, wo die zukünftige Reise bei den Energiepreisen und den sommerlichen Temperaturen hingehen kann. Die Klimaforscher in Deutschland sprechen seit mindestens zwei Jahrzehnten von einer solchen Entwicklung. Und sie wird sich fortsetzen.

Solaranlagenbesitzer freuen sich jetzt (Ende Juli) schon über mehr produzierte solare Energie als im vergangenen Jahr.

Wohl dem, der seine Energie auch auf diesem Wege gewinnen kann.

Und wohl dem, der ein innovativ technisiertes Gebäude sein Eigen nennen kann. Denn Technik ist dazu da, dass der Mensch einen guten Nutzen daraus ziehen kann. Im Sommer kann sie u. a. zum Kühlen und im Winter zum Heizen eingesetzt werden.

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Solar: Steuer für Private?

So können Solaranlagen-Beisitzer die Umsatzsteuer abschütteln

Das Verbraucherportal „Finanztip“ hat für die Besitzer/Betreiber von Solaranlagen auf folgendes hingewiesen:

„Wer sich selbst mit Solarstrom versorgt, hat in der Regel die Wahl, ob er Umsatzsteuer zahlen will oder nicht. Die meisten Betreiber kleiner Photovoltaik-Anlagen entscheiden sich für die Steuer – dann erstattet nämlich das Finanzamt die 19 Prozent auf den Kauf der Anlage. Das senkt die Anschaffungskosten, führt aber zu einer anderen, dauerhaften Belastung: Auf den Eigenverbrauch wird von da an Umsatzsteuer fällig.
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Sonnen-Strom immer günstiger

Marktkräfte stimulieren

Im vergangenen Jahr wurden weltweit erstmals neue Solarstromanlagen von mehr als 100 Gigawatt installiert. In diesem Jahr soll sie gigantische Leistung noch einmal um etwa 10 % gesteigert werden. Und diese ohne politisch gelenkte Subventionen. Allein durch ihre über die Jahre gewachsene Wettbewerbsfähigkeit.

Die Preisentwicklung der Anlagen folgte eine andere Richtung. In den vergangenen fünfzehn Jahren sind die Preise für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) um sage und schreibe 80 % gesunken. Die Kosten für Solarstrom sind in manchen Ländern bei rund 2,5 Cent/kwh angelangt. Bei uns hier im Land liegt der Preis bei Anlagen von mehr als 750 MW im Schnitt bei 4,67 Cent/kwh. Der niedrigste Wert liegt derzeit gar bei nur 3,96 Cent. Im Einklang mit dieser Entwicklung könnte daher in diesem Jahr auch das selbstgesteckte Ausbauziel der Bundesregierung endlich erreicht werden: Gesamtzubau von 2,5 GW.

Das belebt natürlich auch den Binnenmarkt. Solarstromanlagen (PV-Anlagen) sind seit Beginn dieses Jahres verstärkt nachgefragt. Und ist gut so. Und verstärkt die Intension von manufact, diese Energie weiter ihren Bauherrschaften bzw. Sanierungswilligen zu empfehlen sowie in ein Gesamtpaket an erneuerbaren Energien zu schnüren.

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Die unterschätzte Gefahr: Schimmel im Neubau

Werden Trockenzeiten nicht eingehalten, drohen erhebliche Schäden

Nicht wenige Bauherrschaften warten auf ein geeignetes Baugrundstück. Teils wird über Jahre gesucht. Wer kann deshalb nicht nachvollziehen, dass es dann schnell gehen soll, wenn endlich ein geeignetes Grundstück gefunden wird.

Nicht selten beginnt dann aber erst die nachhaltig wirkende Hektik, die bei der Entscheidung für ein Architekturbüro, einen Fertighausanbieter oder einen Bauträger vielleicht den ersten Grundstein für Ungewisses legt. Der eingeengte Blick auf die Kosten bzw. den Preis verstellt den klaren Blick auf das Wichtige und die Qualität. Hektik bei der vertraglichen Gestaltung und der Festlegung der Bau- und Leistungsbeschreibung verschärfen die später eintretenden Problemstellungen. Final wirkt dann ggf. noch die Planung. Schließlich muss es in der Bauphase sowieso schnell gehen. Die Bauherren-Blogs sind voll von Geschehnissen, die oft bereits in der frühen Phase der Realisierung des Wunschhauses verortet sind.

Die gute Nachricht ist, dass dies alles vermeidbar ist. Gute, zielgerichtete und wertfreie Beratung bilden eine wesentliche Grundlage hierfür.

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Häufige Mängel am Bau – Vorsicht, Pfusch

Gut beraten – gut geplant – gut geleitet – gut ausgeführt – gut gewohnt!

Bauexperten warnen: Der Pfusch auf den Baustellen nimmt zu. Sachverständige verzeichnen immer mehr schwerwiegende Mängel, die Bauherren Zehntausende Euro kosten, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. Beachtlich ist dazu auch der Beitrag „Schimmel am Bau“.

Wie darin bereits dargestellt, gibt es bestimmte Bauphasen, in denen sich Qualitätsverstöße häufen können. Bauherrschaften sollten sich nicht allein auf die Fachfirmen verlassen, sondern die Arbeiten selbst kontrollieren bzw. kontrollieren lassen und den Baufortschritt dokumentieren (lassen). Erfahrene Fachleute können dabei helfen. manufact bietet seiner Bauherrschaft dazu grundsätzlich ein unabhängiges Qualitätsmanagement (z. B.: https://vqc.de/) an.

Die besondere Verantwortung liegt stets bei der Architektin/beim Architekten bzw. bei der Bauleitung. Und auch bei den Fachfirmen.

manufact gewährleistet seine Verantwortlichkeiten mit eigenen oder kooperativ tätigen Architektinnen/Architekten und eigener Bauleitung. Bei den Fachfirmen orientiert sich manufact an der „Meisterhaft“-Initiative der Handwerkskammer/n (http://www.meisterhaftbauen.de/).

Wo lohnt es sich besonders, genauer hinzuschauen:

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Licht und Luft im Wettbewerb mit Effizienz?

Wohngesund, das Thema des modernen Planens und Bauen

Ein optimiertes Lüften ist nicht nur stets sinnvoll, um das Symptom “schlechte Luft” zu verbessern. Vielmehr kommen Eigentümer oder Nutzer eines Gebäudes nicht umhin, hierauf einen besonderen Fokus zu legen. Denn wohngesunde Luft kommt nicht nur den Bewohnern, sondern auch der Bausubstanz zugute. Die Luft im Gebäude muss quasi bekömmlich sein. Sie darf  weder zu trocken, noch zu feucht sein. Zu wenig Luftaustausch führt rasch zur Schimmelbildung. Und damit zu Schäden für Mensch und Immobilie. Gerade auch in Neubauten.

Ein verträgliches Raumklima ist für manufact integrale Zielsetzung modernen Bauens und Sanierens.

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Ökostrom bricht einen Rekord nach dem anderen

Erst verkündet der der großen Energieversorger, dass im vergangenen Jahr so viel Strom aus grünen Quellen erzeugt wurde wie nie zuvor. Jüngst berichtete unlängst das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), dass Solarkraft die billigste Stromquelle Deutschlands sei. Ausgerechnet also die Technik, die lange als teuerste unter den Erneuerbaren Energien galt.

Neu errichtete Photovoltaik-Anlagen an günstigen Standorten sind nach diesen Erkenntnissen bereits heute günstiger als fossile Kraftwerke. Und dieser Trend, ist sich das Institut sicher, wird sich bis 2035 deutlich verstärken. Technische Fortschritte und ein harter Wettbewerb hätten den Preis nach unten getrieben, erklärt eine aktuelle ISE-Studie die gesunkenen Kosten.

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Passivhaus: Energie passiv nutzen

Ein Passivhaus verbraucht 75 Prozent weniger Heizenergie als ein üblicher Neubau. Aber wie funktioniert ein Passivhaus und warum ist es so effizient? Können auch Bestandsgebäude auf Passivhaus-Niveau gebracht werden? co²online zeigt, wie die beeindruckende Bilanz von Passivhäusern zustande kommt – und ob sich ein Passivhaus auch für Sie lohnt. Hier gibt’s den Link dazu:

https://www.co2online.de/modernisieren-und-bauen/sanierung-modernisierung/passivhaus/?utm_source=regular&utm_medium=email&utm_campaign=co2online+news&utm_content=co2&utm_term=209529158980+2018-04+Newsletter+co2online+-+NL+26.04.2018

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Effizienzhäuser von manufact sind Unikate

Individualisten sind fast alle Bauherrschaften, die sich für eine Investition in die eigene häusliche Zukunft entscheiden. Denn kein Haus wird so gebaut, wie ein anderes. Einige Bauwillige entscheiden sich zur Realisierung ihrer Vorhaben für ein Architekturbüro im persönlichen Umfeld.

Mehr und mehr entscheiden sich Bauherrschaften dennoch für einen Hausanbieter, der bundesweit tätig ist. Mehrheitlich für Fertighausanbieter.

Zunächst entscheidet sich der Kreis der gewünschten Anbieter somit auch über die Entscheidung für eine Bauphilosophie. Die breitesten Angebote gibt ist im Massivhausbau. Daneben sind es die besagten Fertighausanbieter (Holzständer-Bauweise), die gefragt sind. Aber die massivere Holzhaus-Bauweise nimmt in seiner Beliebtheit kontinuierlich  zu.

manufact bietet daher mit seinem Architektur- und Ingenieurbüro manufact masterplan gbr völlig individuelle Architektenhäuser an. Sowohl in Massivhaus-Bauweise, als auch in Holzbauweise. Je nach Komplexität zieht manufact externe Ingenieure hinzu.

Für Anhänger von Festpreisen besteht das Angebot von manufact, eine individuelle Lösung zu erarbeiteten, die auch dem neuen Bauvertragsrecht entspricht. Jede Bauherrschaft steht in diesem Zusammenhang seit Jahreswechsel vor neuen Herausforderungen. Denn das Bauen wurde nicht einfacher. Die Rechte der Bauherrschaften aber gestärkt. Ein Blick darauf lohnt also.

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Werk- und Bauabnahme – Neue sowie bestehende Regeln

Bei Neubau, Sanierung oder Modernisierung gilt: Wenn Handwerker ihre Arbeit beendet haben, müssen die Kunden deren ‚Werk‘ abnehmen.

Mit der Abnahme der Bauleistung bestätigt der Auftraggeber bzw. die Bauherrschaft, dass die Arbeit vertragsgemäß erbracht wurde. Das ist für alle Beteiligten von wichtiger Bedeutung. Führt aber nicht selten auch zu Konflikten.

Die Abnahme eines Bauwerks hat weitreichende Folgen, denn mit ihr gehen alle Risiken auf den Bauherrn über. Und die Gewährleistungsfrist beginnt zu laufen. Die Vergütung der Arbeit wird zu Gunsten des/der Handwerker, bzw. zu Gunsten der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers (Bauträger/in, Generalübernehmer/in, Architektin/Architekten … fällig.

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