Förderung neuer Wärme- und Strom-Technologie für Wohngebäude

Unlängst bekannte sich manufact zu der innovativen Brennstoffzellentechnik. Die Technik wird von dem Unternehmen als einem der ersten Anbieter Bauinteressenten angeboten. Sie liefert Wärme und Strom! Ab etwa Frühjahr 2017 kann die Technik eingebaut und in Betrieb genommen werden.

Die KfW fördert nunmehr diese stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung für bestehende Wohngebäude und für Neubauten. Damit besteht für Private die mehr als günstige Gelegenheit, sich geförderte Innovation ins Haus zu holen.

Das neue KfW-Produkt “Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle” (433) können private Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- oder Zweifamilienhäusern in Anspruch nehmen. Sie erhalten einen Zuschuss von bis zu 40 % der förderfähigen Kosten. Diese sind auf maximal 28.200 € begrenzt. Der einzelne Zuschuss kann somit bis zu 11.280 € betragen. Der Anreiz stellt somit eine echte Alternative zu anderen Technologien dar.

Förderfähig sind

  • Kosten für den Einbau des Brennstoffzellensystems; bei integrierten Geräten auch die Kosten für den weiteren Wärmeerzeuger,
  • fest vereinbarte Kosten für den Vollwartungsvertrag in den ersten 10 Jahren,
  • und Kosten für die Leistungen des Energieeffizienz-Experten.

Die Mittel für die Förderung stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aus dem “Anreizprogramm Energieeffizienz” der Bundesregierung zur Verfügung. Damit soll die Einführung innovativer Brennstoffzellentechnologie für die Wärme- und Stromversorgung in Deutschland angestoßen werden.