Aktivplus

Was die Zukunft bringen kann

Das Statistische Bundesamt meldet eine Energiepreissteigerung von 6 %!

Der Wetterbericht spricht von Temperaturen von bis zu 37° C!

Zwischen diesen beiden Zahlen existiert zwar kein unmittelbarer Zusammenhang. Sie zeigen jedoch auf, wo die zukünftige Reise bei den Energiepreisen und den sommerlichen Temperaturen hingehen kann. Die Klimaforscher in Deutschland sprechen seit mindestens zwei Jahrzehnten von einer solchen Entwicklung. Und sie wird sich fortsetzen.

Solaranlagenbesitzer freuen sich jetzt (Ende Juli) schon über mehr produzierte solare Energie als im vergangenen Jahr.

Wohl dem, der seine Energie auch auf diesem Wege gewinnen kann.

Und wohl dem, der ein innovativ technisiertes Gebäude sein Eigen nennen kann. Denn Technik ist dazu da, dass der Mensch einen guten Nutzen daraus ziehen kann. Im Sommer kann sie u. a. zum Kühlen und im Winter zum Heizen eingesetzt werden.

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Sonnen-Strom immer günstiger

Marktkräfte stimulieren

Im vergangenen Jahr wurden weltweit erstmals neue Solarstromanlagen von mehr als 100 Gigawatt installiert. In diesem Jahr soll sie gigantische Leistung noch einmal um etwa 10 % gesteigert werden. Und diese ohne politisch gelenkte Subventionen. Allein durch ihre über die Jahre gewachsene Wettbewerbsfähigkeit.

Die Preisentwicklung der Anlagen folgte eine andere Richtung. In den vergangenen fünfzehn Jahren sind die Preise für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) um sage und schreibe 80 % gesunken. Die Kosten für Solarstrom sind in manchen Ländern bei rund 2,5 Cent/kwh angelangt. Bei uns hier im Land liegt der Preis bei Anlagen von mehr als 750 MW im Schnitt bei 4,67 Cent/kwh. Der niedrigste Wert liegt derzeit gar bei nur 3,96 Cent. Im Einklang mit dieser Entwicklung könnte daher in diesem Jahr auch das selbstgesteckte Ausbauziel der Bundesregierung endlich erreicht werden: Gesamtzubau von 2,5 GW.

Das belebt natürlich auch den Binnenmarkt. Solarstromanlagen (PV-Anlagen) sind seit Beginn dieses Jahres verstärkt nachgefragt. Und ist gut so. Und verstärkt die Intension von manufact, diese Energie weiter ihren Bauherrschaften bzw. Sanierungswilligen zu empfehlen sowie in ein Gesamtpaket an erneuerbaren Energien zu schnüren.

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Innovativ sparen beim Heizen und beim Strom

Fortschritte bei Brennstoffzellen-Heizgeräten
Über 1.000 Geräte seit 2016 

Die Marktentwicklung von Brennstoffzellen für die Hausenenergieversorgung läuft nach Plan: Über 1.000 Geräte sind seit Start des KfW-Förderprogramms 433 vor rund einem Jahr im Einsatz. Dies entspricht den Absatzerwartungen, die Politik und Industrie an die innovative Technologie stellen. Das Volumen soll bis zum Jahr 2023 auf 75.000 Einheiten jährlich steigen.

Angesichts der guten Perspektiven nimmt auch das Engagement von Investoren zu. Unlängst vermeldete z. B. Solidpower eine Kapitalspritze in Höhe von 40 Millionen Euro, die der Erschließung des Massenmarkts dienen soll. Rückenwind bekommen Brennstoffzellen auch durch die Ausweitung der KfW-Förderung auf gewerbliche Käufer.

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Energieeffizient Bauen / Sanieren – Zuschuss Brenn­stoffzelle

Für den Einbau von Brenn­stoff­zellen­systemen

Das Wichtigste in Kürze:
  • Bis zu 28.200 Euro Zuschuss je Brennstoffzelle
  • Für alle, die ein Brennstoff­zellensystem in neue oder bestehende Gebäude einbauen

 

Der Zuschuss wird aus dem “Anreizprogramm Energieeffizienz” des Bundes finanziert. Investitionszuschüsse für den Einbau innovativer Brennstoffzellensysteme in Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des “Anreizprogramms Energieeffizienz” des Bundes. Die Förderung unterstützt die Markteinführung dieser innovativen Technologie. Das Förderprodukt unterstützt die Einführung der Brennstoffzellentechnologie zur Wärme- und Stromversorgung von neuen und bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden in Deutschland.

Anträge für eine Förderung des Einbaus eines Brennstoffzellensystems in ein selbstgenutztes oder vermietetes Wohn- oder Nichtwohngebäude könnt Ihr als Bauherrschaften oder Käufer von Bestandsimmobilien im Rahmen eines Sanierungsvorhabens stellen.

Einzelheiten und Genaueres zum Thema erfahrt Ihr unter folgendem Link:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Energieeffizient-Bauen-und-Sanieren-Zuschuss-Brennstoffzelle-(433)/

So kommt Ihr zum Ziel: Experten für Energieeffizienz beauftragen und beraten lassen. Diesee Schritte sind Grundlage für die Förderung und unumgänglich für KfW Effizienzhäuser.

Qualifizierte Experten für Energie­effizienz findet Ihr hier: Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes.

manufact masterplan gbr steht mit seinem Team sehr gern bezüglich einer Beratung zur Verfügung.    | X17 kd |

 

Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

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manufact favorisiert aktivplus-Gebäude

Hintergrund und Ziele

Gebäude sind für rund 35 Prozent 1 des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verantwortlich und die Steigerung ihrer Energieeffizienz ist für das Erreichen der Klimaziele von Bundesregierung und EU von großer Bedeutung. Mindestens ebenso wichtig wie die Energieeffizienz sind die Menschen, für die geplant wird.

In einem Gebäude sollen sich die Nutzer in erster Linie wohlfühlen, denn schließlich verbringen wir heutzutage fast 90 Prozent unserer Zeit innerhalb von Gebäuden zum Wohnen, Arbeiten oder Spielen.

Um das zu erreichen, muss noch mehr auf die Bedürfnisse von Nutzern und Bewohnern eingegangen werden. Aus der Sicht des aktivplus e.V. zeichnet sich ein zukunftsfähiges Gebäude deshalb durch die Verbindung von Wohnqualität und Behaglichkeit, Energieeffizienz und nicht zuletzt auch durch Umweltfreundlichkeit aus.

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Auf der sicheren Seite: Die Elektroinstallation in der Bau- und Leistungsbeschreibung klar definieren

Gerade beim Hausbau ist die Umsetzung von rechtsverbindlichen Standards und Normen wichtig: Nur so erhalten Bauherren und Käufer die gewünschte Qualität und Transparenz. Diese Feststellung gilt natürlich auch für die Sanierung einer Bestandsimmobilie.

Erneuerbare Energie gewinnt auch beim Hausbau mehr und mehr an Bedeutung. Die Menschen werden umweltbewusster. Und das ist gut. Denn wir haben nur eine Erde und damit nur eine Umwelt zur Verfgügung. Regional ist sie unterscheidlich wahrzunehmen. Überregional betrachtet bliebt es aber bei einer Umwelt.

So wie das Umweltbewusstsein sich verstärkt, steigen aber auch die Ansprüche an die Grundlagen für das persönliche Wohnempfinden Haus- und Wohnungseigentümern. Die Elektrotechnik gewinnt somit ebenfalls mehr und mehr an Bedeutung.

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Strom und Wärme ohne Verbrennung – umweltschonend! Starke KfW-Förderung!

Die moderne Brennstoffzellen-Technologie kann Wärme und Strom erzeugen. Mit hohen elektrischen Wirkungsgraden und vor allem umweltschonend, da sie ganz ohne Verbrennung arbeitet. Und die KfW fördert die Technik mit einem Zuschuss von bis zu 11.280 €, also mit bis zu 40% der förderfähigen Kosten.

Die neuen Brennstoffzellen-Heizgeräte, die manufact ab dem Frühjahr 2017 liefern und einbauen lassen kann, sind ausgereifte Produkte, die einen sicheren Betrieb gewährleisten. Denn sie sind das Ergebnis jahrelanger und breit angelegter Praxistests für Ein- und Zweifamilienhäuser. Diese innovative sowie zukunftsweisende Technologie und die dazu notwendigen Geräte/Anlagen wurden seitens mehrerer Premiumhersteller in so genannten ‘Feldtests’ beobachtet, verbessert und nun zur Marktreife – wie das im Businessdeutsch heißt – gebracht. Außerdem wurde diese innovative Technologie von dem europäischen Projekt „ene.field“ gefördert.

Das freut die Umwelt und unsere Kunden

Diese Innovation, deren Entwicklung Verantwortliche von manufact bereits seit vielen Jahren beobachten und erstmals bereits vor mehr als einem Jahrzehnt in einem Stuttgarter Weissenhof – Wohnhaus in Augenschein genommen haben, hat das Potenzial die Heiztechnik zu revolutionieren. Verglichen mit üblicher (Gas-) Brennwerttechnik, senken die Brennstoffzellen-Heizgeräte die Klimaemissionen um bis zu 40 % und die Energiekosten um bis zu 25 %. Auch die Bundesregierung sieht die Chancen der Brennstoffzellen-Technologie und fördert sie deshalb ab diesem Jahr mit einem neuen Technologie-Einführungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums.

Ausreichend Wärme und Strom zu jeder Zeit Weiterlesen »

Förderung neuer Wärme- und Strom-Technologie für Wohngebäude

Unlängst bekannte sich manufact zu der innovativen Brennstoffzellentechnik. Die Technik wird von dem Unternehmen als einem der ersten Anbieter Bauinteressenten angeboten. Sie liefert Wärme und Strom! Ab etwa Frühjahr 2017 kann die Technik eingebaut und in Betrieb genommen werden.

Die KfW fördert nunmehr diese stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung für bestehende Wohngebäude und für Neubauten. Damit besteht für Private die mehr als günstige Gelegenheit, sich geförderte Innovation ins Haus zu holen.

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Solarenergie: immer schneller, immer wirksamer

22,6 Prozent: Mit diesem Wirkungsgrad bei Dünnschichtsolarzellen hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen neuen Rekordwert erreicht. Spannend: Nie fielen mehr Bestmarken als in den vergangenen drei Jahren – und zwar weltweit.

Auf einer Fläche kleiner als ein Fingerabdruck fallen Rekorde: Vor wenigen Wochen hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen neuen Bestwert bei Dünnschichtsolarzellen aufgestellt. Mit einer Solarzelle in der Größe eines halben Quadratzentimeters erreichten die Wissenschaftler einen Wirkungsgrad von 22,6 Prozent. Damit übertreffen die Forscher des ZSW den bisherigen Rekordhalter aus Japan um 0,3 Prozentpunkte.
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