Bautechnik

Was die Zukunft bringen kann

Das Statistische Bundesamt meldet eine Energiepreissteigerung von 6 %!

Der Wetterbericht spricht von Temperaturen von bis zu 37° C!

Zwischen diesen beiden Zahlen existiert zwar kein unmittelbarer Zusammenhang. Sie zeigen jedoch auf, wo die zukünftige Reise bei den Energiepreisen und den sommerlichen Temperaturen hingehen kann. Die Klimaforscher in Deutschland sprechen seit mindestens zwei Jahrzehnten von einer solchen Entwicklung. Und sie wird sich fortsetzen.

Solaranlagenbesitzer freuen sich jetzt (Ende Juli) schon über mehr produzierte solare Energie als im vergangenen Jahr.

Wohl dem, der seine Energie auch auf diesem Wege gewinnen kann.

Und wohl dem, der ein innovativ technisiertes Gebäude sein Eigen nennen kann. Denn Technik ist dazu da, dass der Mensch einen guten Nutzen daraus ziehen kann. Im Sommer kann sie u. a. zum Kühlen und im Winter zum Heizen eingesetzt werden.

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Die unterschätzte Gefahr: Schimmel im Neubau

Werden Trockenzeiten nicht eingehalten, drohen erhebliche Schäden

Nicht wenige Bauherrschaften warten auf ein geeignetes Baugrundstück. Teils wird über Jahre gesucht. Wer kann deshalb nicht nachvollziehen, dass es dann schnell gehen soll, wenn endlich ein geeignetes Grundstück gefunden wird.

Nicht selten beginnt dann aber erst die nachhaltig wirkende Hektik, die bei der Entscheidung für ein Architekturbüro, einen Fertighausanbieter oder einen Bauträger vielleicht den ersten Grundstein für Ungewisses legt. Der eingeengte Blick auf die Kosten bzw. den Preis verstellt den klaren Blick auf das Wichtige und die Qualität. Hektik bei der vertraglichen Gestaltung und der Festlegung der Bau- und Leistungsbeschreibung verschärfen die später eintretenden Problemstellungen. Final wirkt dann ggf. noch die Planung. Schließlich muss es in der Bauphase sowieso schnell gehen. Die Bauherren-Blogs sind voll von Geschehnissen, die oft bereits in der frühen Phase der Realisierung des Wunschhauses verortet sind.

Die gute Nachricht ist, dass dies alles vermeidbar ist. Gute, zielgerichtete und wertfreie Beratung bilden eine wesentliche Grundlage hierfür.

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Häufige Mängel am Bau – Vorsicht, Pfusch

Gut beraten – gut geplant – gut geleitet – gut ausgeführt – gut gewohnt!

Bauexperten warnen: Der Pfusch auf den Baustellen nimmt zu. Sachverständige verzeichnen immer mehr schwerwiegende Mängel, die Bauherren Zehntausende Euro kosten, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. Beachtlich ist dazu auch der Beitrag „Schimmel am Bau“.

Wie darin bereits dargestellt, gibt es bestimmte Bauphasen, in denen sich Qualitätsverstöße häufen können. Bauherrschaften sollten sich nicht allein auf die Fachfirmen verlassen, sondern die Arbeiten selbst kontrollieren bzw. kontrollieren lassen und den Baufortschritt dokumentieren (lassen). Erfahrene Fachleute können dabei helfen. manufact bietet seiner Bauherrschaft dazu grundsätzlich ein unabhängiges Qualitätsmanagement (z. B.: https://vqc.de/) an.

Die besondere Verantwortung liegt stets bei der Architektin/beim Architekten bzw. bei der Bauleitung. Und auch bei den Fachfirmen.

manufact gewährleistet seine Verantwortlichkeiten mit eigenen oder kooperativ tätigen Architektinnen/Architekten und eigener Bauleitung. Bei den Fachfirmen orientiert sich manufact an der „Meisterhaft“-Initiative der Handwerkskammer/n (http://www.meisterhaftbauen.de/).

Wo lohnt es sich besonders, genauer hinzuschauen:

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Ökostrom bricht einen Rekord nach dem anderen

Erst verkündet der der großen Energieversorger, dass im vergangenen Jahr so viel Strom aus grünen Quellen erzeugt wurde wie nie zuvor. Jüngst berichtete unlängst das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), dass Solarkraft die billigste Stromquelle Deutschlands sei. Ausgerechnet also die Technik, die lange als teuerste unter den Erneuerbaren Energien galt.

Neu errichtete Photovoltaik-Anlagen an günstigen Standorten sind nach diesen Erkenntnissen bereits heute günstiger als fossile Kraftwerke. Und dieser Trend, ist sich das Institut sicher, wird sich bis 2035 deutlich verstärken. Technische Fortschritte und ein harter Wettbewerb hätten den Preis nach unten getrieben, erklärt eine aktuelle ISE-Studie die gesunkenen Kosten.

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Passivhaus: Energie passiv nutzen

Ein Passivhaus verbraucht 75 Prozent weniger Heizenergie als ein üblicher Neubau. Aber wie funktioniert ein Passivhaus und warum ist es so effizient? Können auch Bestandsgebäude auf Passivhaus-Niveau gebracht werden? co²online zeigt, wie die beeindruckende Bilanz von Passivhäusern zustande kommt – und ob sich ein Passivhaus auch für Sie lohnt. Hier gibt’s den Link dazu:

https://www.co2online.de/modernisieren-und-bauen/sanierung-modernisierung/passivhaus/?utm_source=regular&utm_medium=email&utm_campaign=co2online+news&utm_content=co2&utm_term=209529158980+2018-04+Newsletter+co2online+-+NL+26.04.2018

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Effizienzhäuser von manufact sind Unikate

Individualisten sind fast alle Bauherrschaften, die sich für eine Investition in die eigene häusliche Zukunft entscheiden. Denn kein Haus wird so gebaut, wie ein anderes. Einige Bauwillige entscheiden sich zur Realisierung ihrer Vorhaben für ein Architekturbüro im persönlichen Umfeld.

Mehr und mehr entscheiden sich Bauherrschaften dennoch für einen Hausanbieter, der bundesweit tätig ist. Mehrheitlich für Fertighausanbieter.

Zunächst entscheidet sich der Kreis der gewünschten Anbieter somit auch über die Entscheidung für eine Bauphilosophie. Die breitesten Angebote gibt ist im Massivhausbau. Daneben sind es die besagten Fertighausanbieter (Holzständer-Bauweise), die gefragt sind. Aber die massivere Holzhaus-Bauweise nimmt in seiner Beliebtheit kontinuierlich  zu.

manufact bietet daher mit seinem Architektur- und Ingenieurbüro manufact masterplan gbr völlig individuelle Architektenhäuser an. Sowohl in Massivhaus-Bauweise, als auch in Holzbauweise. Je nach Komplexität zieht manufact externe Ingenieure hinzu.

Für Anhänger von Festpreisen besteht das Angebot von manufact, eine individuelle Lösung zu erarbeiteten, die auch dem neuen Bauvertragsrecht entspricht. Jede Bauherrschaft steht in diesem Zusammenhang seit Jahreswechsel vor neuen Herausforderungen. Denn das Bauen wurde nicht einfacher. Die Rechte der Bauherrschaften aber gestärkt. Ein Blick darauf lohnt also.

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E-Installation für selbstbestimmtes Leben

Obwohl der Anteil älterer Menschen in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen wird, ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, so lange als irgend möglich eigenständig zu Hause zu wohnen. Damit ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter gelingt, muss jedoch das Wohnumfeld auch entsprechend ausgestattet sein.Schließlich soll das Leben im Alter ja nicht unnötig schwieriger, sondern irgendwie leichter werden.

Unter dem Begriff Active-Assisted-Living (AAL) werden technische Assistenzsysteme verstanden, die das Leben für körperlich beeinträchtigte Personen leichter gestalten und für mehr Sicherheit sorgen. Elektrisch betriebene Rollläden und automatische Licht- und Temperatursteuerung, vorbeugende Maßnahmen zum Einbruchsschutz oder vernetzte Warnmelder sind nur wenige Beispiele dafür.

Da viele Assistenz-Systeme mit dem Leitungsnetz der Wohnung verbunden sind, kommt der Elektroinstallation in diesem Bereich eine große Bedeutung zu. Eine neue Initiativ-Broschüre informiert über die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten sowie über die Anforderungen von Elektroinstallationen im AAL-Umfeld.

Interessiert? Dann bitte eine Mail an service@manufact.eu. Wir senden dann schnellstmöglich und kostenfrei eine Ausfertigung zu Ihrer persönlichen Verwendung zu.

Sofern danach eine Beratung gewünscht wird, kommt manufact wir diesem Wunsch gerne und schnellstmöglich nach.    | X17 kd |

Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

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Warum ist es sinnvoll, Planung und Statik parallel zu betrachten?

Nun, weil sich Planer viel zu häufig zunächst vor allem nur auf die Optik eines Bauwerks fokussieren. Damit werden jedoch bereits häufig in der frühen Planungsphase (Vorentwurfs-, Entwurfsplanung) Mehrkosten für die Bauherrschaften vorprogrammiert. Weil dann statisch teure und ggf. auch störende Unterzüge und/oder Stützen notwendig werden. Weil Decken teurer armiert und damit stärker ausgeführt werden müssen. Weil tragende und damit teurere Wände errichtet werden müssen.

Und nicht selten stellen sich diese Änderungen und Verteuerungen erst nach einem Vertragsabschluss heraus. Denn Fachplanungen folgen regelmäßig erst auf eine fertige Planung. Die Folge davon sind nicht kalkulierte und damit bei der Finanzierung des Vorhabens nicht eingeplante Mehrkosten. Und nun?

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Energieeinsparfenster sind wesentliche Bauteile

Häuslebauer sollten nicht erst heute den stets steigenden Energiekosten bereits bei der Planung eines neuen Hauses ein wesentliches Augenmerk schenken. Vieles gilt es zu beachten. Der Entwicklungsstand der Fenstertechnik hat sich seit dem Umbruchjahr 1995 stetig und zumindest zweigleisig entwickelt. Hinsichtlich der Kosten und hinsichtlich der Energieeinsparungsaspekte. Heute bieten Fenster deshalb aber auch optimale Lösungen für Wärme-, Schall- und Witterungsschutz sowie für die Sicherheit.

Früher waren Fenster ein relativ bedeutungsloser Bestandteil des Gebäudes. Je kleiner desto besser. Denn die bis 1995 zumeist verwendete Einfachverglasung war die energetische Achillessehne einer jeden Gebäudehülle. Verständlich, dass die Leute diese Fensteröffnungen so klein wie möglich halten wollten.

Die veränderte Grundphilosophie der modernen Formensprache in der Architektur führte jedoch in den letzten Jahren dazu, dass Glasfronten immer größer wurden. Ihr Ziel war eine maximale Transparenz zu erreichen. Nicht zuletzt sind Fensterflächen auch zu einer äußerst interessanten und vielseitigen, emotionalen „Spielwiese“ für Architekten und Projektentwickler geworden. Heutzutage wird aber auch bei der Renovierung von Altbestand wird immer häufiger auf die Eigenschaften der Fenster geachtet.

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