Bauwerksoptimierung

Häufige Mängel am Bau – Vorsicht, Pfusch

Gut beraten – gut geplant – gut geleitet – gut ausgeführt – gut gewohnt!

Bauexperten warnen: Der Pfusch auf den Baustellen nimmt zu. Sachverständige verzeichnen immer mehr schwerwiegende Mängel, die Bauherren Zehntausende Euro kosten, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. Beachtlich ist dazu auch der Beitrag „Schimmel am Bau“.

Wie darin bereits dargestellt, gibt es bestimmte Bauphasen, in denen sich Qualitätsverstöße häufen können. Bauherrschaften sollten sich nicht allein auf die Fachfirmen verlassen, sondern die Arbeiten selbst kontrollieren bzw. kontrollieren lassen und den Baufortschritt dokumentieren (lassen). Erfahrene Fachleute können dabei helfen. manufact bietet seiner Bauherrschaft dazu grundsätzlich ein unabhängiges Qualitätsmanagement (z. B.: https://vqc.de/) an.

Die besondere Verantwortung liegt stets bei der Architektin/beim Architekten bzw. bei der Bauleitung. Und auch bei den Fachfirmen.

manufact gewährleistet seine Verantwortlichkeiten mit eigenen oder kooperativ tätigen Architektinnen/Architekten und eigener Bauleitung. Bei den Fachfirmen orientiert sich manufact an der „Meisterhaft“-Initiative der Handwerkskammer/n (http://www.meisterhaftbauen.de/).

Wo lohnt es sich besonders, genauer hinzuschauen:

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Licht und Luft im Wettbewerb mit Effizienz?

Wohngesund, das Thema des modernen Planens und Bauen

Ein optimiertes Lüften ist nicht nur stets sinnvoll, um das Symptom “schlechte Luft” zu verbessern. Vielmehr kommen Eigentümer oder Nutzer eines Gebäudes nicht umhin, hierauf einen besonderen Fokus zu legen. Denn wohngesunde Luft kommt nicht nur den Bewohnern, sondern auch der Bausubstanz zugute. Die Luft im Gebäude muss quasi bekömmlich sein. Sie darf  weder zu trocken, noch zu feucht sein. Zu wenig Luftaustausch führt rasch zur Schimmelbildung. Und damit zu Schäden für Mensch und Immobilie. Gerade auch in Neubauten.

Ein verträgliches Raumklima ist für manufact integrale Zielsetzung modernen Bauens und Sanierens.

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Effizienzhäuser von manufact sind Unikate

Individualisten sind fast alle Bauherrschaften, die sich für eine Investition in die eigene häusliche Zukunft entscheiden. Denn kein Haus wird so gebaut, wie ein anderes. Einige Bauwillige entscheiden sich zur Realisierung ihrer Vorhaben für ein Architekturbüro im persönlichen Umfeld.

Mehr und mehr entscheiden sich Bauherrschaften dennoch für einen Hausanbieter, der bundesweit tätig ist. Mehrheitlich für Fertighausanbieter.

Zunächst entscheidet sich der Kreis der gewünschten Anbieter somit auch über die Entscheidung für eine Bauphilosophie. Die breitesten Angebote gibt ist im Massivhausbau. Daneben sind es die besagten Fertighausanbieter (Holzständer-Bauweise), die gefragt sind. Aber die massivere Holzhaus-Bauweise nimmt in seiner Beliebtheit kontinuierlich  zu.

manufact bietet daher mit seinem Architektur- und Ingenieurbüro manufact masterplan gbr völlig individuelle Architektenhäuser an. Sowohl in Massivhaus-Bauweise, als auch in Holzbauweise. Je nach Komplexität zieht manufact externe Ingenieure hinzu.

Für Anhänger von Festpreisen besteht das Angebot von manufact, eine individuelle Lösung zu erarbeiteten, die auch dem neuen Bauvertragsrecht entspricht. Jede Bauherrschaft steht in diesem Zusammenhang seit Jahreswechsel vor neuen Herausforderungen. Denn das Bauen wurde nicht einfacher. Die Rechte der Bauherrschaften aber gestärkt. Ein Blick darauf lohnt also.

| V18 kd |

 

Verantwortungsvoll bauen und sanieren lohnt

Gebäude sollen nach einer Grundsatzeinigung der EU Mitte Dezember künftig mehr zur Energieeffizienz in Europa beitragen. Unterhändler des Europaparlaments und der einzelnen EU-Staaten verständigten sich darauf, dass Gebäude verstärkt saniert werden sollen, um sie besser heizen oder kühlen zu können.

Bei neuen Gebäuden sollen Anreize geschaffen werden, sie energiesparend zu konstruieren.

Auch der Einsatz neuer Technik wie intelligenter Stromzähler, die den Stromverbrauch besser steuern, soll forciert werden.

manufact nimmt diese Entwicklung gerne zum Anlass und stellt in nachfolgenden Beiträgen die Themen „360°-Sanierung“ und „Nachhaltigkeit im Neubau“ weiter in den Vordergrund.

Zu allen Themenschwerpunkten herrscht eine gespannte Erwartung, mit welchen Instrumenten die Ziele der EU vermehrt umgesetzt werden sollen.

Der Anteil der regenerativen Energien soll EU weit bis 2030 auf 27 % gesteigert werden. Das europäische Parlament hat derzeit hierzu noch ambitioniertere Vorstellungen. Etliche Parlamentarier streben einen Anteil von 30 an.

Bei der Stromerzeugung in Deutschland ist der Anteil erneuerbarer Energien in diesem Jahr stark gestiegen. Er liegt nach vorläufigen Zahlen bei 33,1 Prozent. 2016 lag der Anteil noch bei 29 Prozent, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Aus Stein- und Braunkohlekraftwerken kamen demnach 27 Prozent des Stroms. Das ist ein Rückgang um 3,3 Prozentpunkte.

Die Energiewende in Deutschland sei -nach Überzeugung des BDEW- dadurch zumindest bei den Kraftwerken deutlich vorangekommen. Die erneuerbaren Energien hätten 2017 gut 15 Prozent mehr Strom produziert und so ihren Anteil an der Gesamterzeugung auf über ein Drittel ausgebaut.

Nach Angaben des BDEW hatten Gaskraftwerke bei der Stromerzeugung im vergangenen Jahr einen Anteil von 13,1 Prozent, also 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Kernkraft sank 2017 von 13 auf 11,6 Prozent.

Die Zahlen zeigen, dass die erneuerbaren Energien “auf dem Sprung“ sind, die Nummer eins in der Bruttostromerzeugung zu werden.

| XII17 kd |

Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

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Warum ist es sinnvoll, Planung und Statik parallel zu betrachten?

Nun, weil sich Planer viel zu häufig zunächst vor allem nur auf die Optik eines Bauwerks fokussieren. Damit werden jedoch bereits häufig in der frühen Planungsphase (Vorentwurfs-, Entwurfsplanung) Mehrkosten für die Bauherrschaften vorprogrammiert. Weil dann statisch teure und ggf. auch störende Unterzüge und/oder Stützen notwendig werden. Weil Decken teurer armiert und damit stärker ausgeführt werden müssen. Weil tragende und damit teurere Wände errichtet werden müssen.

Und nicht selten stellen sich diese Änderungen und Verteuerungen erst nach einem Vertragsabschluss heraus. Denn Fachplanungen folgen regelmäßig erst auf eine fertige Planung. Die Folge davon sind nicht kalkulierte und damit bei der Finanzierung des Vorhabens nicht eingeplante Mehrkosten. Und nun?

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