Energieberatung

Was die Zukunft bringen kann

Das Statistische Bundesamt meldet eine Energiepreissteigerung von 6 %!

Der Wetterbericht spricht von Temperaturen von bis zu 37° C!

Zwischen diesen beiden Zahlen existiert zwar kein unmittelbarer Zusammenhang. Sie zeigen jedoch auf, wo die zukünftige Reise bei den Energiepreisen und den sommerlichen Temperaturen hingehen kann. Die Klimaforscher in Deutschland sprechen seit mindestens zwei Jahrzehnten von einer solchen Entwicklung. Und sie wird sich fortsetzen.

Solaranlagenbesitzer freuen sich jetzt (Ende Juli) schon über mehr produzierte solare Energie als im vergangenen Jahr.

Wohl dem, der seine Energie auch auf diesem Wege gewinnen kann.

Und wohl dem, der ein innovativ technisiertes Gebäude sein Eigen nennen kann. Denn Technik ist dazu da, dass der Mensch einen guten Nutzen daraus ziehen kann. Im Sommer kann sie u. a. zum Kühlen und im Winter zum Heizen eingesetzt werden.

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Ökostrom bricht einen Rekord nach dem anderen

Erst verkündet der der großen Energieversorger, dass im vergangenen Jahr so viel Strom aus grünen Quellen erzeugt wurde wie nie zuvor. Jüngst berichtete unlängst das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), dass Solarkraft die billigste Stromquelle Deutschlands sei. Ausgerechnet also die Technik, die lange als teuerste unter den Erneuerbaren Energien galt.

Neu errichtete Photovoltaik-Anlagen an günstigen Standorten sind nach diesen Erkenntnissen bereits heute günstiger als fossile Kraftwerke. Und dieser Trend, ist sich das Institut sicher, wird sich bis 2035 deutlich verstärken. Technische Fortschritte und ein harter Wettbewerb hätten den Preis nach unten getrieben, erklärt eine aktuelle ISE-Studie die gesunkenen Kosten.

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Anforderungen an Energieeffizienz-Experten

Experten für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Zusschüsse nur mit Expertenrat und Expertenbeteiligung!

Anerkannte Energieeffizienz-Experten sind in den Kategorien für “Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude” bzw. “- Nichtwohngebäude” geführten Personen. Ein Energieeffizienz-Experte bestätigt gegenüber der KfW die Förderfähigkeit (z. B.) eines Brennstoffzellensystems bei Antragstellung sowie nach Abschluss eines Vorhabens.

Solch qualifizierte Experten müssen im Rahmen der energetischen Fachplanung und der Begleitung einer Baumaßnahme mindestens folgende Leistungen erbringen und deren Umsetzung gegenüber der KfW auch eigenverantwortlich bestätigen:

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Innovativ sparen beim Heizen und beim Strom

Fortschritte bei Brennstoffzellen-Heizgeräten
Über 1.000 Geräte seit 2016 

Die Marktentwicklung von Brennstoffzellen für die Hausenenergieversorgung läuft nach Plan: Über 1.000 Geräte sind seit Start des KfW-Förderprogramms 433 vor rund einem Jahr im Einsatz. Dies entspricht den Absatzerwartungen, die Politik und Industrie an die innovative Technologie stellen. Das Volumen soll bis zum Jahr 2023 auf 75.000 Einheiten jährlich steigen.

Angesichts der guten Perspektiven nimmt auch das Engagement von Investoren zu. Unlängst vermeldete z. B. Solidpower eine Kapitalspritze in Höhe von 40 Millionen Euro, die der Erschließung des Massenmarkts dienen soll. Rückenwind bekommen Brennstoffzellen auch durch die Ausweitung der KfW-Förderung auf gewerbliche Käufer.

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Energieeffizient Bauen / Sanieren – Zuschuss Brenn­stoffzelle

Für den Einbau von Brenn­stoff­zellen­systemen

Das Wichtigste in Kürze:
  • Bis zu 28.200 Euro Zuschuss je Brennstoffzelle
  • Für alle, die ein Brennstoff­zellensystem in neue oder bestehende Gebäude einbauen

 

Der Zuschuss wird aus dem “Anreizprogramm Energieeffizienz” des Bundes finanziert. Investitionszuschüsse für den Einbau innovativer Brennstoffzellensysteme in Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des “Anreizprogramms Energieeffizienz” des Bundes. Die Förderung unterstützt die Markteinführung dieser innovativen Technologie. Das Förderprodukt unterstützt die Einführung der Brennstoffzellentechnologie zur Wärme- und Stromversorgung von neuen und bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden in Deutschland.

Anträge für eine Förderung des Einbaus eines Brennstoffzellensystems in ein selbstgenutztes oder vermietetes Wohn- oder Nichtwohngebäude könnt Ihr als Bauherrschaften oder Käufer von Bestandsimmobilien im Rahmen eines Sanierungsvorhabens stellen.

Einzelheiten und Genaueres zum Thema erfahrt Ihr unter folgendem Link:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Energieeffizient-Bauen-und-Sanieren-Zuschuss-Brennstoffzelle-(433)/

So kommt Ihr zum Ziel: Experten für Energieeffizienz beauftragen und beraten lassen. Diesee Schritte sind Grundlage für die Förderung und unumgänglich für KfW Effizienzhäuser.

Qualifizierte Experten für Energie­effizienz findet Ihr hier: Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes.

manufact masterplan gbr steht mit seinem Team sehr gern bezüglich einer Beratung zur Verfügung.    | X17 kd |

 

Brennstoffzellen-Heizung: Eine neue Option für Hausbesitzer

Brennstoffzellen-Heizungen waren hier schon mehrfach Thema. Sie gelten als effizient und umweltfreundlich. Durch den hohen Wirkungsgrad von 90 Prozent und mehr lassen sich Heiz- und Stromkosten einsparen. Trotzdem ist sie hierzulande noch eine  junge Heiztechnologie.

Während einige Hersteller auf die Technologie als Zukunftstrend setzen, sind andere skeptisch. Auch Verbraucher halten sich bisher weitgehend zurück, nicht zuletzt wegen der hohen Anschaffungskosten. Die aber aktuell auch sehr hoch bezuschusst wird. Mehr als 10.000 € wird von staatlicher Seite in die Förderung jeder Anlage investiert.

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Förderbedingungen für Heizungsanlagen ab 2018

Ab 2018 ändert sich das Antragsverfahren. Ab dem 1. Januar 2018 erfolgt die Antragstellung im Marktanreizprogramm der Bundesregierung für alle Förderbereiche vor Beginn der Maßnahme. Wer eine thermische Solaranlage, eine Wärmepumpenanlage oder beispielsweise eine Pelletheizung im bestehenden Gebäude installieren möchte, profitiert vom Marktanreizprogramm des Ministeriums für Wirtschaft und Energie.

Hauseigentümer erhalten für die Errichtung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung einen Zuschuss von mindestens 500 Euro. Wärmepumpen mit Wärmequelle Erdwärme und Wasser werden sogar mit mindestens 4.000 Euro gefördert.  Künftig erfolgt die Antragstellung für alle Förderbereiche immer vor Beginn der Maßnahme.

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Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

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manufact favorisiert aktivplus-Gebäude

Hintergrund und Ziele

Gebäude sind für rund 35 Prozent 1 des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verantwortlich und die Steigerung ihrer Energieeffizienz ist für das Erreichen der Klimaziele von Bundesregierung und EU von großer Bedeutung. Mindestens ebenso wichtig wie die Energieeffizienz sind die Menschen, für die geplant wird.

In einem Gebäude sollen sich die Nutzer in erster Linie wohlfühlen, denn schließlich verbringen wir heutzutage fast 90 Prozent unserer Zeit innerhalb von Gebäuden zum Wohnen, Arbeiten oder Spielen.

Um das zu erreichen, muss noch mehr auf die Bedürfnisse von Nutzern und Bewohnern eingegangen werden. Aus der Sicht des aktivplus e.V. zeichnet sich ein zukunftsfähiges Gebäude deshalb durch die Verbindung von Wohnqualität und Behaglichkeit, Energieeffizienz und nicht zuletzt auch durch Umweltfreundlichkeit aus.

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Technik: Strom- und Wärmeerzeugung mit erneuerbarer Energie

Zur Erzeugung von Strom und Wärme mit erneuerbarer Energie, sind am Markt verschiedene Techniken verfügbar. In erster Linie stehen Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Geräte zur Kraft-Wärme-Kopplung (Blockheizkraftwerke) und/oder Solar- oder Photovoltaik-Anlagen zur Wahl. Hier sind individuelle Präferenzen und objektbezogene Rahmendaten ausschlaggebend für die Entscheidung zu Gunsten einer bestimmten Technik. Eventuell in Kombination mit anderen.

Die höchste Förderung erfährt jedoch die innovative Brennstoffzellentechnik, der sich manufact seit Jahren widmet.

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