Hybrid

Brennstoffzellen-Heizung: Eine neue Option für Hausbesitzer

Brennstoffzellen-Heizungen waren hier schon mehrfach Thema. Sie gelten als effizient und umweltfreundlich. Durch den hohen Wirkungsgrad von 90 Prozent und mehr lassen sich Heiz- und Stromkosten einsparen. Trotzdem ist sie hierzulande noch eine  junge Heiztechnologie.

Während einige Hersteller auf die Technologie als Zukunftstrend setzen, sind andere skeptisch. Auch Verbraucher halten sich bisher weitgehend zurück, nicht zuletzt wegen der hohen Anschaffungskosten. Die aber aktuell auch sehr hoch bezuschusst wird. Mehr als 10.000 € wird von staatlicher Seite in die Förderung jeder Anlage investiert.

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Förderung neuer Wärme- und Strom-Technologie für Wohngebäude

Unlängst bekannte sich manufact zu der innovativen Brennstoffzellentechnik. Die Technik wird von dem Unternehmen als einem der ersten Anbieter Bauinteressenten angeboten. Sie liefert Wärme und Strom! Ab etwa Frühjahr 2017 kann die Technik eingebaut und in Betrieb genommen werden.

Die KfW fördert nunmehr diese stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung für bestehende Wohngebäude und für Neubauten. Damit besteht für Private die mehr als günstige Gelegenheit, sich geförderte Innovation ins Haus zu holen.

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Solarenergie: immer schneller, immer wirksamer

22,6 Prozent: Mit diesem Wirkungsgrad bei Dünnschichtsolarzellen hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen neuen Rekordwert erreicht. Spannend: Nie fielen mehr Bestmarken als in den vergangenen drei Jahren – und zwar weltweit.

Auf einer Fläche kleiner als ein Fingerabdruck fallen Rekorde: Vor wenigen Wochen hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen neuen Bestwert bei Dünnschichtsolarzellen aufgestellt. Mit einer Solarzelle in der Größe eines halben Quadratzentimeters erreichten die Wissenschaftler einen Wirkungsgrad von 22,6 Prozent. Damit übertreffen die Forscher des ZSW den bisherigen Rekordhalter aus Japan um 0,3 Prozentpunkte.
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Neues von AktivPlus: Projekte. Praxis. Potenziale.

Karlsruhe, Juli 2016. Ende Juni 2016 fand auf der CEB Messe in Karlsruhe das 3. AktivPlus-Symposium statt. Die Veranstaltung war gut besucht. Eröffnet wurde das Symposium mit einem Grußwort des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) von Petra Alten. Sie stellte den Forschungsbedarf der nächsten Jahre im Bereich Mensch und Technik in den Vordergrund. Hierfür wird das BMUB eine gemeinsame Förderlinie mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichen.

Den inhaltlichen Auftakt bot der AktivPlus e.V. mit der Vorstellung der aktuellen Entwicklungen seines Standards. In der finalen Entwicklung steht nun das Anwender-Handbuch, dessen Fertigstellung im Oktober dieses Jahres erwartet wird, pünktlich zu den ersten öffentlichen AktivPlus-Planer-Schulungen. Als Novum ist ein erster Entwurf des sogenannten AktivPlus-Ausweises vorgestellt worden – die Antwort des Vereins zum Thema Zertifikat und Label. Der Ausweis soll den Bewohnern und Planern als Ergebnisdarstellung dienen und aufzeigen, welchen Standard das Gebäude erreicht hat oder in welchen Bereichen im Laufe des Betriebs noch Handlungsbedarf besteht.

Unter dem Titel „AktivPlus – Projekte.Praxis.Potenziale“ sprachen mehrere Referenten über gebaute Projekte und Ihre Erfahrungen aus der Baupraxis von hocheffizienten Gebäuden.

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Hybrid³Houses by manufact

Hybrid³Houses

Avantgardistische Konzepte „Häuser der Zukunft zu entwickeln, ist die zentrale Vision von manufact  premium . projects. Also neue Wege beschreiten und die Zukunft mitgestalten: Am Anfang eines Projektvorhabens Hybrid³House steht somit die Vision, echte Innovationen zu realisieren und damit Möglichkeiten neuer Baukonzepte aufzuzeigen.

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