Klima

Was die Zukunft bringen kann

Das Statistische Bundesamt meldet eine Energiepreissteigerung von 6 %!

Der Wetterbericht spricht von Temperaturen von bis zu 37° C!

Zwischen diesen beiden Zahlen existiert zwar kein unmittelbarer Zusammenhang. Sie zeigen jedoch auf, wo die zukünftige Reise bei den Energiepreisen und den sommerlichen Temperaturen hingehen kann. Die Klimaforscher in Deutschland sprechen seit mindestens zwei Jahrzehnten von einer solchen Entwicklung. Und sie wird sich fortsetzen.

Solaranlagenbesitzer freuen sich jetzt (Ende Juli) schon über mehr produzierte solare Energie als im vergangenen Jahr.

Wohl dem, der seine Energie auch auf diesem Wege gewinnen kann.

Und wohl dem, der ein innovativ technisiertes Gebäude sein Eigen nennen kann. Denn Technik ist dazu da, dass der Mensch einen guten Nutzen daraus ziehen kann. Im Sommer kann sie u. a. zum Kühlen und im Winter zum Heizen eingesetzt werden.

| KD VII 18 |

Innovativ sparen beim Heizen und beim Strom

Fortschritte bei Brennstoffzellen-Heizgeräten
Über 1.000 Geräte seit 2016 

Die Marktentwicklung von Brennstoffzellen für die Hausenenergieversorgung läuft nach Plan: Über 1.000 Geräte sind seit Start des KfW-Förderprogramms 433 vor rund einem Jahr im Einsatz. Dies entspricht den Absatzerwartungen, die Politik und Industrie an die innovative Technologie stellen. Das Volumen soll bis zum Jahr 2023 auf 75.000 Einheiten jährlich steigen.

Angesichts der guten Perspektiven nimmt auch das Engagement von Investoren zu. Unlängst vermeldete z. B. Solidpower eine Kapitalspritze in Höhe von 40 Millionen Euro, die der Erschließung des Massenmarkts dienen soll. Rückenwind bekommen Brennstoffzellen auch durch die Ausweitung der KfW-Förderung auf gewerbliche Käufer.

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Energieeffizient Bauen / Sanieren – Zuschuss Brenn­stoffzelle

Für den Einbau von Brenn­stoff­zellen­systemen

Das Wichtigste in Kürze:
  • Bis zu 28.200 Euro Zuschuss je Brennstoffzelle
  • Für alle, die ein Brennstoff­zellensystem in neue oder bestehende Gebäude einbauen

 

Der Zuschuss wird aus dem “Anreizprogramm Energieeffizienz” des Bundes finanziert. Investitionszuschüsse für den Einbau innovativer Brennstoffzellensysteme in Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des “Anreizprogramms Energieeffizienz” des Bundes. Die Förderung unterstützt die Markteinführung dieser innovativen Technologie. Das Förderprodukt unterstützt die Einführung der Brennstoffzellentechnologie zur Wärme- und Stromversorgung von neuen und bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden in Deutschland.

Anträge für eine Förderung des Einbaus eines Brennstoffzellensystems in ein selbstgenutztes oder vermietetes Wohn- oder Nichtwohngebäude könnt Ihr als Bauherrschaften oder Käufer von Bestandsimmobilien im Rahmen eines Sanierungsvorhabens stellen.

Einzelheiten und Genaueres zum Thema erfahrt Ihr unter folgendem Link:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Energieeffizient-Bauen-und-Sanieren-Zuschuss-Brennstoffzelle-(433)/

So kommt Ihr zum Ziel: Experten für Energieeffizienz beauftragen und beraten lassen. Diesee Schritte sind Grundlage für die Förderung und unumgänglich für KfW Effizienzhäuser.

Qualifizierte Experten für Energie­effizienz findet Ihr hier: Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes.

manufact masterplan gbr steht mit seinem Team sehr gern bezüglich einer Beratung zur Verfügung.    | X17 kd |

 

Brennstoffzellen-Heizung: Eine neue Option für Hausbesitzer

Brennstoffzellen-Heizungen waren hier schon mehrfach Thema. Sie gelten als effizient und umweltfreundlich. Durch den hohen Wirkungsgrad von 90 Prozent und mehr lassen sich Heiz- und Stromkosten einsparen. Trotzdem ist sie hierzulande noch eine  junge Heiztechnologie.

Während einige Hersteller auf die Technologie als Zukunftstrend setzen, sind andere skeptisch. Auch Verbraucher halten sich bisher weitgehend zurück, nicht zuletzt wegen der hohen Anschaffungskosten. Die aber aktuell auch sehr hoch bezuschusst wird. Mehr als 10.000 € wird von staatlicher Seite in die Förderung jeder Anlage investiert.

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Solar: Mehr Nutzen durch heimisches Mineral

Endlich mal ein Rohstoff, den es auch in Deutschland gibt. Er heiß „Perowskit“ und ist auch in Deutschland verfügbar. Nämlich vor allem in der Eifel und am Kaiserstuhl.

Das 1839 im Ural entdeckte schwarze Mineral Perowskit macht derzeit in der Photovoltaik Karriere. Es handelt sich hierbei um ein eisen- und magnesiumhaltiges Silikat. Das schwarze Mineral ist attraktiv für Photovoltaik-Anwendungen, weil es einen hohen Wirkungsgrad besitzt. Es ist besonders einfach und damit kostengünstig zu verarbeiten. Bis die Perowskit-Technologie zur Marktreife entwickelt ist, werden allerdings wohl noch ein paar Jahre vergehen.

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Energiewende pragmatisch

Auf dem Weg zu weniger CO2-Emissionen hat die Politik den Ausbau erneuerbarer Energien und auch die Verbesserung der Energieeffizienz vorangetrieben. Den CO2-Einsparzielen stehen allerdings Kraftwerke entgegen, die CO2-intensiv arbeiten und für 40 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland sorgen. Ebenso trägt die Wärmeerzeugung in Wohngebäuden zu mehr als eine Viertel zu den Emissionen bei. Im Jahr 2016 sind die Emissionen gegenüber den letzten Jahren sogar leicht gestiegen. Gleiches gilt für den Energieverbrauch.

Die Bundesregierung hat nicht erst seit dem Klimaabkommen von Paris  hochgesteckte CO2-Einsparziele formuliert und die Energiewende durch die Verabschiedung einer Vielzahl von Maßnahmen in die Wege geleitet, um diese Ziele zu erreichen. Dazu gehört der Umstieg auf erneuerbare Energien sowie die Senkung des Energieverbrauchs.

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Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

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Technik: Strom- und Wärmeerzeugung mit erneuerbarer Energie

Zur Erzeugung von Strom und Wärme mit erneuerbarer Energie, sind am Markt verschiedene Techniken verfügbar. In erster Linie stehen Wärmepumpen, Biomasseheizungen, Geräte zur Kraft-Wärme-Kopplung (Blockheizkraftwerke) und/oder Solar- oder Photovoltaik-Anlagen zur Wahl. Hier sind individuelle Präferenzen und objektbezogene Rahmendaten ausschlaggebend für die Entscheidung zu Gunsten einer bestimmten Technik. Eventuell in Kombination mit anderen.

Die höchste Förderung erfährt jedoch die innovative Brennstoffzellentechnik, der sich manufact seit Jahren widmet.

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Energiewende: Was wollen Verbraucher?

79 % der Verbraucher finden Klimaschutz generell wichtig. 68 % wollen einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten und 56 % wünschen sich mehr Informationen zu Förderprogrammen und Energiesparmöglichkeiten. Das sind drei Ergebnisse aus einer Befragung, die Vaillant zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) durchgeführt hat. Den meisten Befragten ist klar, dass mit einem Kesseltausch das Klima am besten geschützt werden kann.

36 % sehen im Tausch der Heizung und einer Änderung ihres Heizverhaltens den größten Hebel für den Klimaschutz. Hier sind umweltbewusste Sanierer unter den Immobilieneigentümern gefragt.

Erst danach folgen mit 16 % die Mobilität und mit 15 % der Stromverbrauch.

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Energieeinsparfenster sind wesentliche Bauteile

Häuslebauer sollten nicht erst heute den stets steigenden Energiekosten bereits bei der Planung eines neuen Hauses ein wesentliches Augenmerk schenken. Vieles gilt es zu beachten. Der Entwicklungsstand der Fenstertechnik hat sich seit dem Umbruchjahr 1995 stetig und zumindest zweigleisig entwickelt. Hinsichtlich der Kosten und hinsichtlich der Energieeinsparungsaspekte. Heute bieten Fenster deshalb aber auch optimale Lösungen für Wärme-, Schall- und Witterungsschutz sowie für die Sicherheit.

Früher waren Fenster ein relativ bedeutungsloser Bestandteil des Gebäudes. Je kleiner desto besser. Denn die bis 1995 zumeist verwendete Einfachverglasung war die energetische Achillessehne einer jeden Gebäudehülle. Verständlich, dass die Leute diese Fensteröffnungen so klein wie möglich halten wollten.

Die veränderte Grundphilosophie der modernen Formensprache in der Architektur führte jedoch in den letzten Jahren dazu, dass Glasfronten immer größer wurden. Ihr Ziel war eine maximale Transparenz zu erreichen. Nicht zuletzt sind Fensterflächen auch zu einer äußerst interessanten und vielseitigen, emotionalen „Spielwiese“ für Architekten und Projektentwickler geworden. Heutzutage wird aber auch bei der Renovierung von Altbestand wird immer häufiger auf die Eigenschaften der Fenster geachtet.

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