Rechtliche Aspekte

Solar: Steuer für Private?

So können Solaranlagen-Beisitzer die Umsatzsteuer abschütteln

Das Verbraucherportal „Finanztip“ hat für die Besitzer/Betreiber von Solaranlagen auf folgendes hingewiesen:

„Wer sich selbst mit Solarstrom versorgt, hat in der Regel die Wahl, ob er Umsatzsteuer zahlen will oder nicht. Die meisten Betreiber kleiner Photovoltaik-Anlagen entscheiden sich für die Steuer – dann erstattet nämlich das Finanzamt die 19 Prozent auf den Kauf der Anlage. Das senkt die Anschaffungskosten, führt aber zu einer anderen, dauerhaften Belastung: Auf den Eigenverbrauch wird von da an Umsatzsteuer fällig.
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Die unterschätzte Gefahr: Schimmel im Neubau

Werden Trockenzeiten nicht eingehalten, drohen erhebliche Schäden

Nicht wenige Bauherrschaften warten auf ein geeignetes Baugrundstück. Teils wird über Jahre gesucht. Wer kann deshalb nicht nachvollziehen, dass es dann schnell gehen soll, wenn endlich ein geeignetes Grundstück gefunden wird.

Nicht selten beginnt dann aber erst die nachhaltig wirkende Hektik, die bei der Entscheidung für ein Architekturbüro, einen Fertighausanbieter oder einen Bauträger vielleicht den ersten Grundstein für Ungewisses legt. Der eingeengte Blick auf die Kosten bzw. den Preis verstellt den klaren Blick auf das Wichtige und die Qualität. Hektik bei der vertraglichen Gestaltung und der Festlegung der Bau- und Leistungsbeschreibung verschärfen die später eintretenden Problemstellungen. Final wirkt dann ggf. noch die Planung. Schließlich muss es in der Bauphase sowieso schnell gehen. Die Bauherren-Blogs sind voll von Geschehnissen, die oft bereits in der frühen Phase der Realisierung des Wunschhauses verortet sind.

Die gute Nachricht ist, dass dies alles vermeidbar ist. Gute, zielgerichtete und wertfreie Beratung bilden eine wesentliche Grundlage hierfür.

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Häufige Mängel am Bau – Vorsicht, Pfusch

Gut beraten – gut geplant – gut geleitet – gut ausgeführt – gut gewohnt!

Bauexperten warnen: Der Pfusch auf den Baustellen nimmt zu. Sachverständige verzeichnen immer mehr schwerwiegende Mängel, die Bauherren Zehntausende Euro kosten, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und beseitigt werden. Beachtlich ist dazu auch der Beitrag „Schimmel am Bau“.

Wie darin bereits dargestellt, gibt es bestimmte Bauphasen, in denen sich Qualitätsverstöße häufen können. Bauherrschaften sollten sich nicht allein auf die Fachfirmen verlassen, sondern die Arbeiten selbst kontrollieren bzw. kontrollieren lassen und den Baufortschritt dokumentieren (lassen). Erfahrene Fachleute können dabei helfen. manufact bietet seiner Bauherrschaft dazu grundsätzlich ein unabhängiges Qualitätsmanagement (z. B.: https://vqc.de/) an.

Die besondere Verantwortung liegt stets bei der Architektin/beim Architekten bzw. bei der Bauleitung. Und auch bei den Fachfirmen.

manufact gewährleistet seine Verantwortlichkeiten mit eigenen oder kooperativ tätigen Architektinnen/Architekten und eigener Bauleitung. Bei den Fachfirmen orientiert sich manufact an der „Meisterhaft“-Initiative der Handwerkskammer/n (http://www.meisterhaftbauen.de/).

Wo lohnt es sich besonders, genauer hinzuschauen:

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Effizienzhäuser von manufact sind Unikate

Individualisten sind fast alle Bauherrschaften, die sich für eine Investition in die eigene häusliche Zukunft entscheiden. Denn kein Haus wird so gebaut, wie ein anderes. Einige Bauwillige entscheiden sich zur Realisierung ihrer Vorhaben für ein Architekturbüro im persönlichen Umfeld.

Mehr und mehr entscheiden sich Bauherrschaften dennoch für einen Hausanbieter, der bundesweit tätig ist. Mehrheitlich für Fertighausanbieter.

Zunächst entscheidet sich der Kreis der gewünschten Anbieter somit auch über die Entscheidung für eine Bauphilosophie. Die breitesten Angebote gibt ist im Massivhausbau. Daneben sind es die besagten Fertighausanbieter (Holzständer-Bauweise), die gefragt sind. Aber die massivere Holzhaus-Bauweise nimmt in seiner Beliebtheit kontinuierlich  zu.

manufact bietet daher mit seinem Architektur- und Ingenieurbüro manufact masterplan gbr völlig individuelle Architektenhäuser an. Sowohl in Massivhaus-Bauweise, als auch in Holzbauweise. Je nach Komplexität zieht manufact externe Ingenieure hinzu.

Für Anhänger von Festpreisen besteht das Angebot von manufact, eine individuelle Lösung zu erarbeiteten, die auch dem neuen Bauvertragsrecht entspricht. Jede Bauherrschaft steht in diesem Zusammenhang seit Jahreswechsel vor neuen Herausforderungen. Denn das Bauen wurde nicht einfacher. Die Rechte der Bauherrschaften aber gestärkt. Ein Blick darauf lohnt also.

| V18 kd |

 

Werk- und Bauabnahme – Neue sowie bestehende Regeln

Bei Neubau, Sanierung oder Modernisierung gilt: Wenn Handwerker ihre Arbeit beendet haben, müssen die Kunden deren ‚Werk‘ abnehmen.

Mit der Abnahme der Bauleistung bestätigt der Auftraggeber bzw. die Bauherrschaft, dass die Arbeit vertragsgemäß erbracht wurde. Das ist für alle Beteiligten von wichtiger Bedeutung. Führt aber nicht selten auch zu Konflikten.

Die Abnahme eines Bauwerks hat weitreichende Folgen, denn mit ihr gehen alle Risiken auf den Bauherrn über. Und die Gewährleistungsfrist beginnt zu laufen. Die Vergütung der Arbeit wird zu Gunsten des/der Handwerker, bzw. zu Gunsten der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers (Bauträger/in, Generalübernehmer/in, Architektin/Architekten … fällig.

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Bauen soll Freude bringen …

Leider sind es jedoch viel zu häufig Ängste und Sorgen, die Bauherrschaften bei ihrem (zumeist) einmaligen und größten Projekt des eigenen Lebens begleiten.

Dass muss nicht sein.

Nicht selten beginnt das Dilemma bei der Auswahl des Anbieters oder der Architektin/des Architekten. Und noch häufiger liegt es an dem vordergründig angebotenen Preis, der auf den ersten Blick all zu verlockend erscheint … und wirkt.

Nur: Alle Anbieter „kochen nur mit Wasser“.

Was bedeutet dies für Dich bzw. für Euch?

Ganz klar: „Trau – schau – wem“…

manufact geht mit dieser Thematik ganz offen um. Das hat gute und stets leicht nachvollziehbare Gründe. Und folgende Stationen:

Beratung – Vertrauen – Vertrag – Planung – Betreuung – Bau – Management – Monitoring

Zurück zum Thema:

Nicht umsonst, wird es (nun endlich) ab dem 1. Januar 2017 ein für Dich/Euch stark verbessertes Bauvertragsrecht geben. Beschlossene Sache. Dessen Inhalte sind veröffentlicht und im Netz nachlesbar. Es muss nur noch beachtet werden.

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Warum ist es sinnvoll, Planung und Statik parallel zu betrachten?

Nun, weil sich Planer viel zu häufig zunächst vor allem nur auf die Optik eines Bauwerks fokussieren. Damit werden jedoch bereits häufig in der frühen Planungsphase (Vorentwurfs-, Entwurfsplanung) Mehrkosten für die Bauherrschaften vorprogrammiert. Weil dann statisch teure und ggf. auch störende Unterzüge und/oder Stützen notwendig werden. Weil Decken teurer armiert und damit stärker ausgeführt werden müssen. Weil tragende und damit teurere Wände errichtet werden müssen.

Und nicht selten stellen sich diese Änderungen und Verteuerungen erst nach einem Vertragsabschluss heraus. Denn Fachplanungen folgen regelmäßig erst auf eine fertige Planung. Die Folge davon sind nicht kalkulierte und damit bei der Finanzierung des Vorhabens nicht eingeplante Mehrkosten. Und nun?

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Entsorgung von Dämmmaterial: Sondergenehmigung oder?

Im Oktober letzten Jahres waren Polystyrol-Platten (Handelsname: “Styropor”) aufgrund von EU-Vorgaben zusammen mit anderen so genannten “POP”-Problemstoffen (Persistente organische Schadstoffe) als “gefährlicher Abfall” eingestuft worden. Sie durften deshalb nicht mehr zusammen mit anderem Bauschutt, sondern nur mit einer Sondergenehmigung in geeigneten Müllverwertungsanlagen verbrannt werden.

Dies hatte in einzelnen Regionen Deutschlands zu erheblichen Entsorgungsengpässen geführt, da nur wenige Anlagen die erforderliche Genehmigung besaßen und teils nun extrem hohe Vergütungen verlangten. In der Folge stellte dies Hausbesitzer und Sanierungsfirmen wie Dachdecker oder Fassadenbauer vor erhebliche Probleme.

BUND und LÄNDER haben sich geeinigt

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Mehr Sicherheit und mehr Rechte für Bauherrschaften

In der positiv motivierten Absicht, sich ein neues Zuhause bauen zu wollen, sich ein Haus zu kaufen, um es dann zu sanieren, starten Bauwillige in eine spannende Zukunft.

Der Begriff ‚Zukunft‘ ist bewusst gewählt. Denn um die geht es dabei in direkter und in subtiler Weise. Viele Bauherrschaften sind sich dessen jedoch nicht richtig bzw. nicht umfassend genug bewusst. Vor allem sich selbst gegenüber sind Einige nicht ehrlich genug.

In nur wenigen Monaten nach einer derart nachhaltigen Entscheidung, stellen sich zu häufig die ersten Zweifel ein. Nicht selten kommt es zu Streit, zu langen Ausführungen in Bauherrenblogs und an anderer Stelle.

Warum kann es dazu kommen?

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