Wärme

Was die Zukunft bringen kann

Das Statistische Bundesamt meldet eine Energiepreissteigerung von 6 %!

Der Wetterbericht spricht von Temperaturen von bis zu 37° C!

Zwischen diesen beiden Zahlen existiert zwar kein unmittelbarer Zusammenhang. Sie zeigen jedoch auf, wo die zukünftige Reise bei den Energiepreisen und den sommerlichen Temperaturen hingehen kann. Die Klimaforscher in Deutschland sprechen seit mindestens zwei Jahrzehnten von einer solchen Entwicklung. Und sie wird sich fortsetzen.

Solaranlagenbesitzer freuen sich jetzt (Ende Juli) schon über mehr produzierte solare Energie als im vergangenen Jahr.

Wohl dem, der seine Energie auch auf diesem Wege gewinnen kann.

Und wohl dem, der ein innovativ technisiertes Gebäude sein Eigen nennen kann. Denn Technik ist dazu da, dass der Mensch einen guten Nutzen daraus ziehen kann. Im Sommer kann sie u. a. zum Kühlen und im Winter zum Heizen eingesetzt werden.

| KD VII 18 |

Energieeffizient Bauen / Sanieren – Zuschuss Brenn­stoffzelle

Für den Einbau von Brenn­stoff­zellen­systemen

Das Wichtigste in Kürze:
  • Bis zu 28.200 Euro Zuschuss je Brennstoffzelle
  • Für alle, die ein Brennstoff­zellensystem in neue oder bestehende Gebäude einbauen

 

Der Zuschuss wird aus dem “Anreizprogramm Energieeffizienz” des Bundes finanziert. Investitionszuschüsse für den Einbau innovativer Brennstoffzellensysteme in Wohn- und Nichtwohngebäude im Rahmen des “Anreizprogramms Energieeffizienz” des Bundes. Die Förderung unterstützt die Markteinführung dieser innovativen Technologie. Das Förderprodukt unterstützt die Einführung der Brennstoffzellentechnologie zur Wärme- und Stromversorgung von neuen und bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden in Deutschland.

Anträge für eine Förderung des Einbaus eines Brennstoffzellensystems in ein selbstgenutztes oder vermietetes Wohn- oder Nichtwohngebäude könnt Ihr als Bauherrschaften oder Käufer von Bestandsimmobilien im Rahmen eines Sanierungsvorhabens stellen.

Einzelheiten und Genaueres zum Thema erfahrt Ihr unter folgendem Link:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/F%C3%B6rderprodukte/Energieeffizient-Bauen-und-Sanieren-Zuschuss-Brennstoffzelle-(433)/

So kommt Ihr zum Ziel: Experten für Energieeffizienz beauftragen und beraten lassen. Diesee Schritte sind Grundlage für die Förderung und unumgänglich für KfW Effizienzhäuser.

Qualifizierte Experten für Energie­effizienz findet Ihr hier: Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes.

manufact masterplan gbr steht mit seinem Team sehr gern bezüglich einer Beratung zur Verfügung.    | X17 kd |

 

Brennstoffzellen-Heizung: Eine neue Option für Hausbesitzer

Brennstoffzellen-Heizungen waren hier schon mehrfach Thema. Sie gelten als effizient und umweltfreundlich. Durch den hohen Wirkungsgrad von 90 Prozent und mehr lassen sich Heiz- und Stromkosten einsparen. Trotzdem ist sie hierzulande noch eine  junge Heiztechnologie.

Während einige Hersteller auf die Technologie als Zukunftstrend setzen, sind andere skeptisch. Auch Verbraucher halten sich bisher weitgehend zurück, nicht zuletzt wegen der hohen Anschaffungskosten. Die aber aktuell auch sehr hoch bezuschusst wird. Mehr als 10.000 € wird von staatlicher Seite in die Förderung jeder Anlage investiert.

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Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

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Energiewende: Was wollen Verbraucher?

79 % der Verbraucher finden Klimaschutz generell wichtig. 68 % wollen einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten und 56 % wünschen sich mehr Informationen zu Förderprogrammen und Energiesparmöglichkeiten. Das sind drei Ergebnisse aus einer Befragung, die Vaillant zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) durchgeführt hat. Den meisten Befragten ist klar, dass mit einem Kesseltausch das Klima am besten geschützt werden kann.

36 % sehen im Tausch der Heizung und einer Änderung ihres Heizverhaltens den größten Hebel für den Klimaschutz. Hier sind umweltbewusste Sanierer unter den Immobilieneigentümern gefragt.

Erst danach folgen mit 16 % die Mobilität und mit 15 % der Stromverbrauch.

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Energieeinsparfenster sind wesentliche Bauteile

Häuslebauer sollten nicht erst heute den stets steigenden Energiekosten bereits bei der Planung eines neuen Hauses ein wesentliches Augenmerk schenken. Vieles gilt es zu beachten. Der Entwicklungsstand der Fenstertechnik hat sich seit dem Umbruchjahr 1995 stetig und zumindest zweigleisig entwickelt. Hinsichtlich der Kosten und hinsichtlich der Energieeinsparungsaspekte. Heute bieten Fenster deshalb aber auch optimale Lösungen für Wärme-, Schall- und Witterungsschutz sowie für die Sicherheit.

Früher waren Fenster ein relativ bedeutungsloser Bestandteil des Gebäudes. Je kleiner desto besser. Denn die bis 1995 zumeist verwendete Einfachverglasung war die energetische Achillessehne einer jeden Gebäudehülle. Verständlich, dass die Leute diese Fensteröffnungen so klein wie möglich halten wollten.

Die veränderte Grundphilosophie der modernen Formensprache in der Architektur führte jedoch in den letzten Jahren dazu, dass Glasfronten immer größer wurden. Ihr Ziel war eine maximale Transparenz zu erreichen. Nicht zuletzt sind Fensterflächen auch zu einer äußerst interessanten und vielseitigen, emotionalen „Spielwiese“ für Architekten und Projektentwickler geworden. Heutzutage wird aber auch bei der Renovierung von Altbestand wird immer häufiger auf die Eigenschaften der Fenster geachtet.

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Strom und Wärme ohne Verbrennung – umweltschonend! Starke KfW-Förderung!

Die moderne Brennstoffzellen-Technologie kann Wärme und Strom erzeugen. Mit hohen elektrischen Wirkungsgraden und vor allem umweltschonend, da sie ganz ohne Verbrennung arbeitet. Und die KfW fördert die Technik mit einem Zuschuss von bis zu 11.280 €, also mit bis zu 40% der förderfähigen Kosten.

Die neuen Brennstoffzellen-Heizgeräte, die manufact ab dem Frühjahr 2017 liefern und einbauen lassen kann, sind ausgereifte Produkte, die einen sicheren Betrieb gewährleisten. Denn sie sind das Ergebnis jahrelanger und breit angelegter Praxistests für Ein- und Zweifamilienhäuser. Diese innovative sowie zukunftsweisende Technologie und die dazu notwendigen Geräte/Anlagen wurden seitens mehrerer Premiumhersteller in so genannten ‘Feldtests’ beobachtet, verbessert und nun zur Marktreife – wie das im Businessdeutsch heißt – gebracht. Außerdem wurde diese innovative Technologie von dem europäischen Projekt „ene.field“ gefördert.

Das freut die Umwelt und unsere Kunden

Diese Innovation, deren Entwicklung Verantwortliche von manufact bereits seit vielen Jahren beobachten und erstmals bereits vor mehr als einem Jahrzehnt in einem Stuttgarter Weissenhof – Wohnhaus in Augenschein genommen haben, hat das Potenzial die Heiztechnik zu revolutionieren. Verglichen mit üblicher (Gas-) Brennwerttechnik, senken die Brennstoffzellen-Heizgeräte die Klimaemissionen um bis zu 40 % und die Energiekosten um bis zu 25 %. Auch die Bundesregierung sieht die Chancen der Brennstoffzellen-Technologie und fördert sie deshalb ab diesem Jahr mit einem neuen Technologie-Einführungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums.

Ausreichend Wärme und Strom zu jeder Zeit Weiterlesen »

Förderung neuer Wärme- und Strom-Technologie für Wohngebäude

Unlängst bekannte sich manufact zu der innovativen Brennstoffzellentechnik. Die Technik wird von dem Unternehmen als einem der ersten Anbieter Bauinteressenten angeboten. Sie liefert Wärme und Strom! Ab etwa Frühjahr 2017 kann die Technik eingebaut und in Betrieb genommen werden.

Die KfW fördert nunmehr diese stationäre Brennstoffzellenheizungen in den Leistungsklassen von 0,25 bis 5 kW elektrischer Leistung für bestehende Wohngebäude und für Neubauten. Damit besteht für Private die mehr als günstige Gelegenheit, sich geförderte Innovation ins Haus zu holen.

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Neues von AktivPlus: Projekte. Praxis. Potenziale.

Karlsruhe, Juli 2016. Ende Juni 2016 fand auf der CEB Messe in Karlsruhe das 3. AktivPlus-Symposium statt. Die Veranstaltung war gut besucht. Eröffnet wurde das Symposium mit einem Grußwort des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) von Petra Alten. Sie stellte den Forschungsbedarf der nächsten Jahre im Bereich Mensch und Technik in den Vordergrund. Hierfür wird das BMUB eine gemeinsame Förderlinie mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichen.

Den inhaltlichen Auftakt bot der AktivPlus e.V. mit der Vorstellung der aktuellen Entwicklungen seines Standards. In der finalen Entwicklung steht nun das Anwender-Handbuch, dessen Fertigstellung im Oktober dieses Jahres erwartet wird, pünktlich zu den ersten öffentlichen AktivPlus-Planer-Schulungen. Als Novum ist ein erster Entwurf des sogenannten AktivPlus-Ausweises vorgestellt worden – die Antwort des Vereins zum Thema Zertifikat und Label. Der Ausweis soll den Bewohnern und Planern als Ergebnisdarstellung dienen und aufzeigen, welchen Standard das Gebäude erreicht hat oder in welchen Bereichen im Laufe des Betriebs noch Handlungsbedarf besteht.

Unter dem Titel „AktivPlus – Projekte.Praxis.Potenziale“ sprachen mehrere Referenten über gebaute Projekte und Ihre Erfahrungen aus der Baupraxis von hocheffizienten Gebäuden.

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Brennstoffzelle erreicht Marktreife

Ab sofort im manufact Angebot

Brennstoffzelle:

Strom und Wärme für Wohnhäuser

Sie sind hocheffizient, emissionsarm und leise: Neue Brennstoffzellen-Heizgeräte erzeugen als Mini-KWK-Anlagen mit über 90 Prozent Wirkungsgrad Wärme und elektrische Energie. Sie sind durch umfangreiche Tests in Ein- und Zweifamilienhäusern erprobt, Funktion und Design wurden schrittweise verbessert. Erste Anlagen sind regulär auf dem Markt. Sie lassen sich mit Erdgas sowie mit aus erneuerbaren Energien oder Biomasse erzeugtem Wasserstoff und Methan betreiben. Brennstoffzellen können dezentral und bedarfsgerecht Strom erzeugen und entweder netzentlastend oder netzunabhängig eingesetzt werden.

Forscher des Heizungsherstellers Vaillant entwickelten ein Heizgerät mit Festoxid-Brennstoffzellen (SOFC) zur Serienreife. Zielvorgabe war ein kompaktes Gerät, das einfach zu installieren und zu betreiben ist. Dieses deckt mit einer elektrischen Leistung von 0,7 kW und einer Wärmeleistung von 1,3 kW den Grundbedarf eines Ein- bis Zweifamilienhauses. Für höheren Wärmebedarf ist ein Gas-Brennwert-Heizgerät integriert. Aufgabe der Entwickler war es, die Gesamtanlage kostengünstiger und einfacher herzustellen sowie Qualität und Haltbarkeit von Komponenten zu verbessern.

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