Schönes Grau | Sichtbeton

Natürlich, nachhaltig, schnörkellos, puristisch, hochmodern, vielfältig, belastbar, kombinationsfreundlich, oben wie unten, innen wie außen, werthaltig:

Bauen mit Sichtbeton.

Brücken, Stützwände, Decken, Wände, Platten und sogar Kunstwerke aus Beton kennen wir alle. Wir beachten sie eher wenig bis gar nicht. Häuser aus Beton gibt es lange. Sie sind uns eher nicht im Bewusstsein. Die „Plattenbauten“ betrachten wir verächtlich. Abreißen! Das ist dazu die häufigste emotionale Einstellung. Zugegeben. Schön sind sie alle nicht. Teils wurden Betonbauten als „brutalistische Architekturbauten“ abgetan. Aber auch Begriffe wie „bezaubernder Baustoff Beton“, Beton ist Kunst“, „Marmor des 20. Jahrhunderts“ … beschreiben den modernen Baustoff.

„In Architektenkreisen erfreut sich Beton nach wie vor großer Beliebtheit und gilt als Marmor des 20. Jahrhunderts. Schon die Römer verwendeten Beton als Baustoff, aber erst die Entwicklung des armierten Stahlbetons verschaffte dem Material den Aufstieg zum meistverwendeten Baustoff. Die Liebe der Architekten wird vom größten Teil der Bevölkerung nicht geteilt. Vielen gilt die Anmutung von Beton als unmenschlich, kalt und geradezu brutal. Der Brutalismus der 60er Jahre hat daran entscheidenden Anteil. Brutalismus leitet sich vom französischen béton brut, Sichtbeton, ab, den Le Corbusier als einer der ersten in seiner ungeschönten Ehrlichkeit einsetzte. Allerdings listet das Wörterbuch auch brutal als Übersetzung für brut und bedient somit beide Antipoden der Betonrezeption. Unstrittig ist, dass bahnbrechende Gebäude wie Eero Saarinens TWA Terminal auf dem JFK Airport, Jørn Utzons Sydney Opera House oder auch die expressiven Kirchen Gottfried Böhms ohne Stahlbeton in ihrer Zeit nicht monolithisch hätten realisiert werden können.“ Nachzulesen unter http://www.bauwelt.de

Aber die moderne, innovative Architektur hält mehr und mehr attraktive Angebote auch für private sowie gewerbliche Bauherrschaften bereit. Eine Vielzahl attraktive bis atemberaubende Bespiele können an vielen Orten in der Welt bestaunt werden.

Das Kanzleramt in Berlin oder das Sydney Opera House sind bekannte Beispiele für Beton-Architektur.

Schnell bauen, wie dies die Fertighaushersteller z. B. (wenn die langwierigen Vorplanungen nach Monaten ‚mal abgeschlossen sind) können, kann auch ein Aspekt sein, sich für ein Sichtbeton-Haus zu entscheiden. Teuer und hochwertig bauen ist leicht, wirklich individuell bauen, fällt manchem Anbieter schon schwerer. „Architekten-Haus“ ist der passende Begriff für diese anspruchsvolle Bauweise. manufact kann das. Die Meisterbetriebe des Handwerks dazu kennen wir auch.

Zur Ausführung kann z. B. Dämmbeton oder können auch vorgefertigte Sandwich-Wände mit innen liegender Dämmung kommen. Die manufact Life Style Villa vivere bene würde mit einer dieser Bauwesen eine noch individueller Note erfahren können:  http://www.manufact.eu/property/l20-lifestylevilla-viverebene-209/

Dämmbeton besteht zu 100% aus einer mineralischen Gesteinskörnung. Zuschlagsmaterial ist Schaumglas. Der Baustoff ist nicht nur dauerhaft, druckfest, tragfähig, wasserdicht, frostbeständig und diffusionsoffen, sondern auch mit konventionellem Beton für Böden und Decken kombinierbar. Umwelt-Ressourcen werden so geschont. Nach einem Rückbau kann das Material problemlos recycelt werden.

Die hohe Dämmleistung und die dynamischen Wärmeeffekte ermöglichen Heiz-Energie zu sparen. Dämmbeton ist dauerhaft, senkt die Heizkosten und lohnt sich als Investition über Generationen. Der U-Wert des Dämmsystems liegt je nach Hersteller unter 0,15 W/(m2 *K) und erfüllt so z. B. den in der Schweiz geforderten MINERGIE-Standard.

Passivhäuser müssen aktiv gedämmt werden. Sie stellen daher gleichzeitig Anforderungen an Ökologie, Wirtschaftlichkeit und den Wohnkomfort. Natürlich mit einem ökologischen Baumaterial. Wärmebrückenfreies Bauen heißt die Devise. Eine dämmende, lückenlose Hülle umschließt dabei das Gebäude und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. Und dies führt zu einem stark reduzierten Energieverbrauch.

Dämmbeton schafft diffusionsoffene Wände und die damit verbundene Feuchtigkeitsregulierung ein angenehmes Wohnklima. Die Wände strahlen behagliche Wärme ab und fühlen sich angenehm an.

Eine Thermowand z. B. besteht beispielsweise aus einer statisch tragenden Schicht (Innenwandschale), einer innenliegenden Wärmedämmschicht und einer Vorsatzschale als abschließendes Sichtbetonelement (innen und/oder außen).      | X17 kd |

Puristischer Innenausbau:                                                                 Sichtbeton-Wände | Holzboden | Glas-Elemente raumhoch

 

 

 

Treppe mit Sichtbeton-Wand